20 wichtige Fakten über Einspeisetarife in der Schweiz.
Die Einspeisetarife variieren zwischen 6 und einem marktüblichen Rückspeisetarif (Tagesaktuelle Tarife siehe EVU).
Herkunftsnachweise bringen zusätzlich einem marktüblichen Rückspeisetarif (Tagesaktuelle Tarife siehe EVU).
Die höchsten Tarife finden sich oft in staedtischen Gebieten.
Über 600 Energieversorger bieten Einspeisetarife an.
Die Einmalvergütung (EIV) betraegt bis zu einer Einmalvergütung gemäss Pronovo-Konditionen.
Die KEV wird seit 2023 nicht mehr vergeben.
Zeitvariable Tarife vergüten je nach Tageszeit unterschiedlich.
Die ElCom veroeffentlicht jährlich eine Tarifuebersicht.
Ein ZEV kann den Eigenverbrauch verdoppeln.
Pronovo verwaltet die Förderinstrumente des Bundes.
Die Einspeisevergütung ist steuerbar und muss deklariert werden.
Einige Versorger bieten Premium-Tarife für ökologische Nachweise.
Der Referenz-Marktpreis lag 2025 bei einem marktüblichen Rückspeisetarif (Tagesaktuelle Tarife siehe EVU).
Grosse Anlagen über 100 kWp muessen am Markt verkaufen.
Die Vergütungspflicht gilt für alle Netzbetreiber.
Die durchschnittliche Vergütung ist seit 2020 leicht gestiegen.
PPA-Verträge bieten Planungssicherheit über 10-25 Jahre.
Saisonale Tarife vergüten Winterstrom bis zu 50% hoeher.
Die Schweiz plant bis 2035 massgebliche Kapazitaetserhoehung.
Negative Strompreise betreffen Schweizer Betreiber bislang kaum.
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